Vortrag „Selbstbestimmung: Plan B oder Heldenreise?“
Stellen wir uns unseren Irrtümern zur eigenen Selbstbestimmung. Warum ein wirklich selbstbestimmtes Leben schwer und mit schonungsloser Selbstkritik und aufwändigen Korrekturen am Welt- und Selbstbild verbunden ist.
.

.
.
„Eines Tages wird man
zugeben müssen,
dass das, was wir
Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist,
als die Welt des Traumes.“
.
(Salvador Dali)
Ist ein anstrengendes, risikoreiches selbst bestimmtes Leben überhaupt nötig? Mit dieser Frage beginnt der Vortrag. Nun, wer die Dinge nicht selbst in die Hand nimmt, hofft darauf – bewußt oder unbewußt – dass es andere zum Guten richten. Das aber haben sie noch nie getan, die anderen. Wenn wir einmal von alltäglichen kleinen Hilfestellungen aus der engsten Umgebung absehen.
.
Es gibt also keinen Grund, auf andere zu hoffen – weder auf die Nachbarn, noch auf die Freunde im Verein und erst recht nicht auf laut tönende „Heilsbringer“, wenn es um ein freies, selbstbestimmtes Leben geht – dass sich ja letztlich dann doch alle wünschen. Selbstbestimmt leben ist folglich immer „nötig“ – denn die Alternative heißt sofort: Fremdbestimmt!
.
.
„Die Hoffnung – in Wahrheit das übelste der Übel,
weil sie die Qual der Menschen verlängert.“
.
(Friedrich Nietzsche)
.
Und warum greifen wir dann immer wieder auf die Hoffnung zurück, statt selbstbewußt gestaltend aktiv zu werden? Weil wir als geborene homines sapiens sehr bequem sind. Zugleich sind wir ängstliche Wesen, was in Summe dazu führt, dass wir Verantwortung scheuen. Selbstbestimmung ist aber nur ein anderes Wort für Selbstverantwortung.
.
Das ist ein Erbe unserer Evolution, wir sind also herausgefordert, unserer Entwicklungsgeschichte ein Schnippchen zu schlagen, wenn wir selbstbestimmt leben wollen. Wie das gehen kann, erläutert der Vortrag „Selbstbestimmung: Plan B oder Heldenreise“.
.
Der Vortrag von Michael Vogt geht von unseren persönlichen Grundlagen aus, unserer Wahrnehmung, unseren Grundüberzeugungen, unserem Welt- und Selbstbild. Denn wenn selbstbestimmtes Leben gelingen soll, dann müssen wir hier die Voraussetzungen selbst schaffen: Indem wir unsere Grundüberzeugungen und Wahrnehmungen ersteinmal kennenlernen und verstehen. Wir werden ja nicht selbstbestimmt geboren, sondern als sehr abhängige und fremdbestimmte Wesen – das können wir unmittelbar erleben bei unseren kleinen Kindern und Enkeln.
.
Die meisten kommen über das Selbstbestimmungs-Niveau des Säuglings ein Leben lang kaum hinaus. Weil sie sich nicht tief und ernsthaft mit ihrem Selbst- und Weltbild, ihrer Wahrnehmung der Wirklichkeit befassen und damit der Fremdbestimmung die Scheunentore öffnen. Der Vortrag möchte zu diesem Abenteuer inspirieren und fordert auf: Gestalten wir unser Weltbild endlich selbst, nähern wir unsere Wahrnehmungen der Realität an und stärken wir unser geistiges Immunsystem. Mit einer schönen Portion Selbstironie gelingt das meist ganz gut und wir ermächtigen uns zum Souverän unseres eigenen Lebens. Das macht sogar Spaß – mit jedem kleinen Schritt ein wenig mehr!
.
.
.

.
.

.
.

.
Der Vortrag kann gebucht werden
von Initiativen und Vereinen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Parteien oder auch Privatpersonen – ich komme auf Wunsch auch in Ihr Wohnzimmer.
Kosten:
1. Wir vereinbaren eine kostendeckende Spesenpauschale, je nach Aufwand, Reisewegen usw.
2. Als Honorar verlange ich üblicherweise 300 € pro Vortrag. Bei schmalem Budget können wir auch andere Beträge festlegen, bishin zum Spendenhut am Ende des Vortrages. Sprechen wir darüber!
.
Nähere Infos zur Buchung HIER.
Anfragen und Buchung unter: vortrag+workshop@fms-verlag.de